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20 September 2016

Sollen wir das V abschaffen?

Posted in September 2016

Vogel oder Fogel, voll oder foll – V und F klingen gleich. Auch zwischen dem V und dem W gibt es keinen phonetischen Unterschied: Viktor oder Wiktor, Vandale oder Wandale. Das V stiftet sogar manchmal Verwirrung, denn es gibt Worte desselben Stammes, die mal mit V und mal mit F geschrieben werden: 'voll' und 'Fülle' zum Beispiel. Das ist unlogisch und unnötig, könnte man sagen.

"Auch Kinder fragen, warum ein Wort mit 'F' geschrieben wird, aber das andere mit 'V'?" fügt Andrea-Eva Ewels hinzu, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Deutsche Sprache (GfdS). "Es ist einer der häufigsten Fehler in der Grundschule." Die GfdS hat sich kürzlich mit der Frage beschäftigt, ob wir das V nicht einfach abschaffen sollen? Es könnte ja durch F und W ersetzt werden.

Bild: taringa.net

22 August 2016

Kann man eine Geschichte mit Emojis erzählen?

Posted in August 2016

Der Schriftsteller Vladimir Nabokov wünschte sich schon 1969 ein typografisches Zeichen für ein Lächeln. Etwa 13 Jahre später wurde dieser Wunsch erfüllt, auch wenn Nabokov das leider nicht mehr erlebt hat. Im September 1982 schlug der Informatiker Scott Fahlmann vor, ein :-) in Texten zu verwenden, um einen Scherz zu kennzeichnen. Er war die vielen Diskussionen leid, die entstehen, wenn jemand im Netz einen Scherz oder Ironie missversteht.

Das :-) verbreitete sich über das Arpanet, dem damaligen Vorläufer des Internet. So machte das erste Emoticon Karriere, auch wenn die Idee eigentlich schon viel älter ist. Das zeigen die Experimente, die Schriftsetzer bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit Satzzeichen gemacht haben.

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Gute Werbung ist Entertainment, schlechte ist Spam.

Noch nie gab es so viel Werbung wie heute. Es ist zuviel, deshalb wird sie oft ignoriert. Andererseits gab es noch nie so viele Auszeichnungen für Werbung wie heute – gute Werbung ist eben auch Entertainment. Wie kommt man also zu guter Werbung?

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Bei Online-Texten muss es Klick machen.

Im Internet muss ein Text auf den Punkt kommen, sonst ist der Leser weg. Deshalb muss Webtext informieren, unterhalten und zum Handeln motivieren. Da muss es Klick machen, zuerst im Kopf des Lesers, und dann an seiner Maus.

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Ihre Zielgruppe ist social. Ihr Angebot auch?

Fast alle Internetnutzer sind in Social Media aktiv, auch Ihre Zielgruppe. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen ist das die Chance, ohne großes Budget mit ihrer Zielgruppe in direkten Kontakt zu kommen. 

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Ich bin Texter, es musste so kommen

Ich habe mir diesen Beruf nicht ausgesucht, er hat mich ausgesucht. Also bin ich Werbe-texter geworden, ein verbales Trüffelschwein, ein Zielgruppenflüsterer.

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