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Artikel mit den Tags: Emojis

12 September 2017

ta-daa: der erste Emoji-Übersetzer der Welt

Posted in September 2017

Bild: refinery29, courtesy of Keith Boni

Letztes Jahr fragte ein Kunde bei der Übersetzungs-Agentur „Today Translations“ in London an, ob man die Familiengeschichte des Kunden in Emoji übersetzen könne? Die Agentur musste leider passen, aber sie erkannte das Potenzial in dieser Anfrage.
Wenn man bedenkt, wie oft und wie selbstverständlich Emojis heute verwendet werden, war es nur eine Frage der Zeit, bis sie für das Marketing und für professionelle Übersetzungen relevant werden.

Also schaltete die Agentur eine Stellenanzeige für einen Emoji-Übersetzer. Da es keine Muttersprachler für Emoji gibt und auch keine vorgeschriebene Ausbildung, hielten sich eine Menge Leute für qualifiziert und bewarben sich. Unter 500 Mitbewerbern setzte sich schließlich Keith Broni durch und bekam den Job.

Technische Barrieren und Kekse

Nun arbeitet Keith an Emoji-Übersetzungen wie z.B. „no pain, no gain“ (ohne Fleiß kein Preis) und „speak of the devil“ (wenn man vom Teufel spricht ...).
Aber er muss sich auch mit technischen Problemen herumschlagen. Emojis werden in verschiedenen Betriebssystemen unterschiedlich dargestellt. Am 07. Juli 2017 war Welt-Schokoladen-Tag, und das Krümel-Monster von der Sesamstraße verschickte einen Tweet, in dem es Chocolate Chip Cookies feierte und den Tweet mit entsprechenden Emojis garnierte. Die sahen auf Samsung-Geräten aber nicht aus wie Chocolate Chip Cookies, sondern wie Salz-Cracker. Das hat dem Krümel-Monster so leid getan, dass es einen weiteren Tweet für die benachteiligten Samsung-Besitzer hinterherschickte. Die Geschichte ist im Netz unter „Samsung ruins Cookie Monsters Day“ zu finden. 

22 August 2016

Kann man eine Geschichte mit Emojis erzählen?

Posted in August 2016

Der Schriftsteller Vladimir Nabokov wünschte sich schon 1969 ein typografisches Zeichen für ein Lächeln. Etwa 13 Jahre später wurde dieser Wunsch erfüllt, auch wenn Nabokov das leider nicht mehr erlebt hat. Im September 1982 schlug der Informatiker Scott Fahlmann vor, ein :-) in Texten zu verwenden, um einen Scherz zu kennzeichnen. Er war die vielen Diskussionen leid, die entstehen, wenn jemand im Netz einen Scherz oder Ironie missversteht.

Das :-) verbreitete sich über das Arpanet, dem damaligen Vorläufer des Internet. So machte das erste Emoticon Karriere, auch wenn die Idee eigentlich schon viel älter ist. Das zeigen die Experimente, die Schriftsetzer bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit Satzzeichen gemacht haben.

Gute Werbung ist Entertainment, schlechte ist Spam.

Noch nie gab es so viel Werbung wie heute. Es ist zuviel, deshalb wird sie oft ignoriert. Andererseits gab es noch nie so viele Auszeichnungen für Werbung wie heute – gute Werbung ist eben auch Entertainment. Wie kommt man also zu guter Werbung?

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Bei Online-Texten muss es Klick machen.

Im Internet muss ein Text auf den Punkt kommen, sonst ist der Leser weg. Deshalb muss Webtext informieren, unterhalten und zum Handeln motivieren. Da muss es Klick machen, zuerst im Kopf des Lesers, und dann an seiner Maus.

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Ich bin Texter, es musste so kommen

Ich habe mir diesen Beruf nicht ausgesucht, er hat mich ausgesucht. Also bin ich Werbe-texter geworden, ein verbales Trüffelschwein, ein Zielgruppenflüsterer.

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