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Redaktion: Die Medien brauchen Inhalte

Wer, Wie, Wo, Was, Wann – mit der Grundformel des Journalismus arbeiten längst nicht nur Journalisten. Auch Unternehmen, Ministerien, Vereine und Prominente machen selbstverständlich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, um ihre Botschaften zu platzieren.

Und die Medien? Die Printmedien kämpfen ums Überleben. Prozesse müssen effizienter und Themen relevanter werden. Weniger Redakteure müssen mehr leisten. Umso mehr sind sie auf Pressemeldungen angewiesen, die passgenau formuliert sind. Auch die Online-Medien stehen unter Zeit- und Effizienzdruck, so dass Pressemeldungen auch hier sehr hilfreich sind.

Alle Medien wollen mit Inhalt gefüllt werden. Wenn Sie dazu beitragen möchten, bin ich gern behilflich. Mit Pressemeldungen, Artikeln und anderen redaktionellen Texten unterstütze ich meine Kunden in diesem Bereich.

Corporate Publishing der Dresdner Bank

Das Magazin für die Mitarbeiter der Dresdner Bank bietet Artikel aus den Bereichen „Business“ und „Globus“ informieren über die Aktivitäten der Bank im In- und Ausland. Rubriken wie „Erfolg“ und „Menschen“ geben Tipps für den Job und zeigen Banker von ihrer privaten Seite. Unter „Kultur“ und „Standpunkt“ gibt es aktuelle Themen, die die Bank betreffen. Kollegen aus Großbritannien, den USA und dem asiatischen Raum steuern Berichte bei, um die internationale Vielfalt des Konzerns widerzuspiegeln. Die englische Ausgabe des Magazins informiert die nicht-deutschsprachigen Kollegen.

Dafür wurde die Zeitschrift mehrfach ausgezeichnet: Mit dem „Goldenen Pfeiler 2001“ der Deutschen Public-Relations-Gesellschaft sowie mit Preisen beim „Grand Prix 2001“ und „Grand Prix 2002“ der inkom (Bundesverband für innerbetriebliche Kommunikation). Es war schon fast eine Ehre für mich, diesen Artikel zu schreiben.

 

Zwischen Saar, Rhein, Neckar und Bodensee

Die zentrale Lage in Europa, hohe Kaufkraft und das reiche Kulturangebot zeichnen den Südwesten aus. Traditions- und Familienbetriebe sind hier ebenso zu Hause wie Schwerindustrie, Software- und Biotechnologie-Unternehmen.

Eine kontrastreiche Landschaft zieht sich vom Saarland über die Weinstraße, den Rhein, den Schwarzwald und die schwäbische Alb bis an den Bodensee. Auch die Bevölkerung ist vielfältig. Neben Saarländern und Pfälzern leben hier Schwaben, Alemannen, Badenser und Zugezogene. Die Wirtschaft, die noch in den Siebziger jahren durch die Metall-, Textil- und Investitionsgüterindustrie geprägt war, hat heute ebenfalls viele Facetten. Zusätzlich zur „Old Economy“ mit Unternehmen wie BASF, Bosch, Daimler-Chrysler und Porsche sind viele „New Economy“-Vertreter zu finden: Rund 5.000 IT-, Software- und Multimedia-Firmen repräsentieren vom Nischenanbieter bis zum Global Player die gesamte Bandbreite einer Wachstumsbranche. Alcatel, HP, IBM und SAP sind hier nur die wichtigsten Namen. Außer den Wirtschaftszentren in Saarbrücken, Karlsruhe, Heilbronn, Freiburg, Singen und Ulm sind Stuttgart und Mannheim die Ballungsräume der Region.

Als Medienstandort nimmt Stuttgart in Deutschland den zweiten Platz nach München ein, was die Zahl der Beschäftigten in der Informations- und Kommunikationsbranche betrifft. Auch Medizin- und Biotechnologieunternehmen sind im Südwesten zahlreich vertreten. In dieser Sparte hat Baden-Württemberg bundesweit die größte Firmendichte. Hier kann man sich außerdem der höchsten Patentquote in Deutschland rühmen: Im Jahr 2000 betrug sie 120 pro 100.000 Einwohner. Für das Privatkundengeschäft gibt es in der Region eine gute Basis. Nirgendwo in Deutschland verdienen Angestellte mehr als in Baden-Württemberg, durchschnittlich über 6.000 Mark brutto. Sicherlich ein Grund dafür, dass Benedikt Buhl als Sprecher der Geschäftsleitung für das Privatkunden- und Vermögenskundengeschäft auf erfreuliche Zahlen blicken kann. An der Gesamtbank haben seine rund 536.000 Privatkunden einen Anteil von 13,3 Prozent, bei den Vermögenskunden sind es sogar 15,3.

Vom Südwesten ist Buhl begeistert: „Die gute konjunkturelle Situation, die Wirtschaftsstärke, der Wohlstand und die exzellenten Mitarbeiter, die engagiert und kreativ für unsere Kunden erstklassige Beratung leisten, stellen die Eckpfeiler für den Erfolg des Privatkundengeschäfts in der Region dar.“ So fand das Karlsruher PKI-Strategieforum, das die strategische Ausrichtung im Privatkundengeschäft vermittelte, im Juni dieses Jahres großen Anklang bei den Mitarbeitern. Die Umsetzung dieser Maßnahmen trägt im Zentralen Servicebereich und bei der Standortoptimierung bereits Früchte. „Vor diesem Hintergrund arbeiten wir auch künftig daran, einen höheren Beitrag für die Gesamtbank zu realisieren“, sagt Buhl. Auch die Zusammenarbeit mit den Allianz-Beratern in den Geschäftsstellen lässt sich gut an, wie sich bei der Auftaktveranstaltung am 7. August in Stuttgart zeigte. Mittelständische Unternehmen prägen die Region Typisch für den Südwesten ist der starke Mittelstand: Er erwirtschaftet etwa 80 Prozent des gewerblichen Steueraufkommens und stellt rund zwei Drittel der Arbeitsplätze. Neun von zehn mittelständischen Firmen sind Familienbetriebe. Solche Unternehmen sind stärker als Konzerne auf den Standort angewiesen, in der Regel haben sie nur einen. Das bedeutet für die Firmenkunden-Teams der Dresdner Bank in der Region, dass sie ihre 19.000 Kunden sehr persönlich und mittelstands-kompetent beraten müssen, aber auch exportorientiert. Baden-Württemberg ist das zweitstärkste Exportland der Bundesrepublik.

Eine Besonderheit des Firmenkundengeschäftsim Südwesten ist die „Phönix-Vertriebs-offensive“, ein Qualitäts- und Change-Prozess. Nachdem die Erfolgskriterien erst einmal definiert waren, haben die Mitarbeiter selbst zahlreiche Maßnahmen entwickelt, die sie seit dem Frühjahr 2001 in der Region umsetzen. „Wir konzentrieren uns auf die wesentlichen Ziele bei der Betreuung unserer Kunden und Wunschkunden“, erläutert Jochen Ihler, Sprecher der Geschäftsleitung für das Firmenkundengeschäft. Das Projekt ist zeitlich nicht begrenzt, sondern ein Prozess, der kontinuierlich weiterläuft. „Wir sind überzeugt“, sagt Ihler, „dass wir mit der Phönix-Vertriebsoffensive mittelfristig die Vorraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Firmenkundengeschäfts schaffen, besonders im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit dem Investment Banking.“

Die Dresdner Bank engagiert sich aber nicht nur im Bankgeschäft, sonder auch in der ausgeprägten Kulturlandschaft des Südwestens.

 

So macht Engagement für Kultur und Sport Spaß

Kultur kann zwischen Saar und Bodensee volkstümlich oder modern sein, ein Weinfest der Dörfer oder das Karlsruher Zentrum für Kunst- und Medien-Technologie. Die Dresdner Bank engagiert sich schon seit Jahren beim Schwetzinger Mozartfest und für das Mannheimer Nationaltheater. Auf lokaler Ebene fördert sie Künstler durch Ausstellungen in ihren Geschäftsräumen oder durch Ausstellungskataloge. Im Sport unterstützt die Bank lokale Sportvereine ebenso wie den vierfachen Deutschen Eishockeymeister, die „Mannheimer Adler“. Und wenn die Dresdner Banker im Südwesten selbst aktiv werden, ist auch ein Deutscher Meister dabei, wie Markus Baumann, Deutscher Rudermeister von 1996 und WM-Teilnehmer von 1996 bis 1998, der in Stuttgart im Bereich Business Operations tätig ist. Auch bei den Dresdner-Bank-Meisterschaften in Hamburg erreichten Sportler und Sportlerinnen aus dem Südwesten hervorragende Platzierungen.

Referenzen

Banken & Versicherungen: Dresdner Bank AG, Nord Finanz Bank AG.
Beratung: Ferber Personalberatung, PMPG Steuerberatungsgesellschaft mbB, ProRis Consultants Group GmbH. 
Einzelhandel: Korn Biomarkt GmbH, The Fellowship of Acoustics BV.
Gastronomie: Kochsyndikat, die Fingerfood Company.
IT: Citrix online Germany GmbH, ISC GmbH, Targetoo Mobile DSP, Toshiba Europe.
Pharma & Healthcare: Cesra Arzneimittel GmbH & Co. KG, Gesundheitspraxis Iris Verhoeven, Lipha Arzneimittel GmbH, Merck KGaA , SwissPharmAudit GmbH.
Marketing: Bacherdesign, Concept Marketing Werbeagentur GmbH, Kaußen Partners GmbH, Malzkorn Kommunikation & Gestaltung GmbH, muehlhausmoers corporate communications GmbH, pluus design GmbH, Roth und Freunde GmbH.
Medien: Köln.tv Entertainment GmbH & Co. KG, Medienhaus DuMont Rheinland GmbH & Co KG
Verschiedenes: Baby One GmbH, Bonifatius Seniorendienste GmbH, Carl Duisberg Gesellschaft, Jockel Brandschutztechnik Service GmbH, Messe Frankfurt GmbH, Rimowa GmbH, Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (wvgw), Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).